Über uns

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Die erste christliche rumänische Studentenverbindung Audacia Napocensis zu Klausenburg wurde am 15. März 2003 von neun rumänischen Schülern bzw. deren Lehrern und zwei Philistern aus Österreich in Klausenburg (rum.: Cluj-Napoca, ung.: Kolozsvár) gegründet.

Das Couleurstudententum hatte in Siebenbürgen und den restlichen damaligen Gebieten des Habsburgerreiches (Bukowina etc) ein große Bedeutung wurde aber durch den zweiten Weltkrieg und dem darauffolgenden Kommunismus vollständig und gründlich (es finden sich kaum bis gar keine Hinweise mehr in den Archiven) ausgelöscht.

Erst im Jahr 2003 erfolgte auf Initiative verdienter Couleurstudenten aus Österreich (namentlich Heinrich Kolussi v. Dr. cer Tacitus, Günther Jantsch v. Dr. cer. Kolibri und Gerhard Krivda v. Arnulf) eine erfolgreiche Wiederbelebung dieser Tradition.

Die Audacia ist eine farbtragende, nicht-schlagende, christliche Schülerverbindung die ausschließlich Männer aufnimmt. Die Verbindungssprache ist Deutsch.

Da die Mutterverbindung der Audacia (die Katholisch Österreichische Studentenverbindung Borussia Wien) im MKV (Mittelschüler-Kartell-Verband) beheimatet ist, pflegt auch die Audacia enge Kontakte mit Österreich und dem MKV.

Jährlich nehmen Audacen an verschiedensten Schulungen des MKV in Österreich teil oder besuchen den Pennälertag (Treffen aller MKV Verbindungen).

Seit 2005 hat Audacia den Beobachterstatus in der freien Kurie des EKV. Ein Vollbeitritt wird für 2006 erwartet.
Ebenfalls in Arbeit ist ein Freundschaftsabkommen mit dem MKV.

Besonders stolz ist Audacia auf ihre Tochterverbindung, die Aquila Varadinensis zu Großwardein, die, ebenfalls mit Unterstützung aus Österreich, am 20. 11. 2005. gegründet wurde.

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